Projekt

J van Esch

Bei J. van Esch hat man sich für einen gezielten Schritt entschieden: ein Voltra-All-in-One-Ladegerät mit 160 kW, das direkt auf dem eigenen Gelände einsetzbar ist.

Alles in einem Gehäuse

Bei einer All-in-One-Lösung sind Leistungselektronik und Ladepunkte im selben Gehäuse untergebracht. Das bedeutet: keine separate Leistungseinheit, keine Kabelverlegung zu separaten Ladestationen und eine deutlich kürzere Installationszeit. Für einen Standort mit einem oder zwei Elektrofahrzeugen ist dies der direkteste Weg zu einer funktionsfähigen Ladestation: weniger Infrastruktur, geringere Installationskosten und schnellere Inbetriebnahme.

160 kW: auf den Betrieb abgestimmt

Mit 160 kW lädt sich ein Lkw während einer regulären Standzeit ausreichend für die nächste Fahrt auf. Die Leistung ist bewusst auf die aktuelle Flotte und den verfügbaren Netzanschluss abgestimmt und nicht auf ein theoretisches Maximum. So bleibt die Investition im Verhältnis zum Nutzen.

Mit dieser Anlage hat J. van Esch die Hürde für den Umstieg auf Elektrofahrzeuge beseitigt: eine zuverlässige Ladestation auf dem eigenen Gelände, bereit für den nächsten Schritt.